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Dr. med Alberto Peek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Facharzt für Chirurgie und Handchirurgie

Team Member

Schwerpunkt Brustrekonstruktion mit Eigengewebe

Erfahrung & Kompetenz

Dr. Peek verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, der Allgemeinchirurgie und der Handchirurgie und war maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung moderner Rekonstruktionsmethoden in Deutschland beteiligt.

Zahlreiche Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und viele Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen, sowie die Auszeichnung mit dem wissenschaftlichen Filmpreis der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen 1999 und dem Edgar-Ungeheuer-Preis 2000 der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie unterstreichen seine wissenschaftliche Bedeutung. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Arbeitskreises der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.(AWMF) zur Entwicklung der heutigen S3-Leitlinie für den Eigengewebsaufbau der Brust. Regelmäßig folgt er Einladungen an verschiedene ausländische Universitäten und Institutionen.

Dr. Peek spricht zahlreiche westeuropäische Sprachen (englisch, französisch, italienisch, portugiesisch, spanisch) fließend.

Medizinischer Fortschritt

Unser Anspruch ist, den Patientinnen, die sich einer Amputation bei Brustkrebs unterziehen müssen, die bestmöglichen plastisch-chirurgischen Wiederaufbau-Methoden zu bieten. Denn nur so lässt sich die Lebensqualität auch langfristig entscheidend verbessern.

Naturgetreuer Brust-Wiederaufbau mittels Eigengewebe

Dr. Peek hat wesentlichen Anteil an den heute vorhandenen Möglichkeiten, einen naturgetreuen Wiederaufbau mittels Eigengewebe zu erreichen und so auf körperfremde Materialien verzichten zu können: So führte er 1996 in Frankfurt die moderne mikrochirurgische Brustrekonstruktionen mit DIEP-Lappenplastiken ein. Und in der Operation des neuesten, auch das Gefühl der Brust wiederherstellenden FCI-Lappens hat Dr. Peek inzwischen die weltweit größte Erfahrung.

In Partnerschaft mit Dr. med. Gisbert Holle baute er im Rhein-Main-Gebiet ein überregionales Kooperationsnetzwerk mit zahlreichen Brustzentren für den Eigengewebsaufbau nach Brustkrebs auf, an dem auch die universitären Brustzentren Frankfurt und Mainz beteiligt sind. So konnten in den letzten 10 Jahren weit über 1000 Patientinnen, die dafür Deutschlandweit nach Frankfurt kamen, mit einem modernen Brustaufbau geholfen werden.

Lebenslauf

  • seit 2018

    Gesellschafter der Gemeinschaftspraxis Just & Peek

    Mit seiner inzwischen über 30-jährigen praktischen Berufserfahrung gründete Dr. Alberto Peek Anfang 2018 zusammen mit Dr. Lara Just 2018 die Gemeinschaftspraxis Just & Peek – Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie, um so die sich ergänzenden Kompetenzen der plastischen Mikrochirurgie, der plastischen Brustchirurgie und der ästhetischen Chirurgie zum Wohle der Patienten zusammenzuführen.

  • 2008 - 2017

    Gemeinschaftspraxis Holle & Peek in Frankfurt

    2008 übernahm Dr. Alberto Peek die Gemeinschaftspraxis für Plastische Chirurgie in Frankfurt, die 1989 durch Frau Dr. Marianne Wolters und Herrn Dr. Hermann Lampe gegründet wurde. Als Senior Partner baute er sie zusammen mit seinen Kollegen Dr. Holle und Dr. Wingenbach zu einem Zentrum der rekonstruktiven plastischen Mikrochirurgie und ästhetischen Chirurgie im Rhein-Main-Gebiet auf.

  • 2002 - 2008

    Chefarzt der Klinik für Plastische- Ästhetische und Handchirurgie und des zertifizierten Brustzentrums Vogtareuth in Bayern

  • 1996 - 2002

    Leitender Oberarzt am Markus-Krankenhaus in Frankfurt

  • 1982 - 1996

    Berufliche Ausbildung

    Seine berufliche Weiterbildung erfolgte an großen Kliniken für Chirurgie und für Plastische- Ästhetische- und Handchirurgie in Karlsruhe, Hamburg, München und Frankfurt, wo er unter international anerkannten Vorbildern wie Prof. Spohn, Prof. Bähr, Prof. Buck-Gramcko, Prof. Partecke, Prof. Mühlbauer lernte.

  • 1975 - 1982

    Studium

    Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin mit anschließender Promotion an der Universität Freiburg im Breisgau